Säuglinge & Kleinkinder

Kinder

Jungendliche & junge Erwachsene



Säuglinge und Kleinkinder


Wenn ein Kind zur Welt kommt...

ist das ein ganz besonderer Augenblick für junge Eltern, der mit viel Freude und Glücksmomenten, manchmal aber auch mit Sorge, Verunsicherung, und Angst verbunden ist. Phasen der jungen Elternschaft können sehr belastend sein, z.B. wenn das Baby ständig schreit, kaum schläft oder nicht trinken bzw. essen will. Gefühle der Erschöpfung, der Hilflosigkeit und Traurigkeit können sich bei den Eltern breit machen.

Ein guter Grund, sich in meiner Praxis zu melden ist, wenn…


  • das Baby über viele Stunden an mehreren Tagen der Woche weint und sich kaum beruhigen lässt. 
  • das Baby nicht ohne langwierige Hilfe in den Schlaf findet, nachts häufig aufwacht, sowie große Schwierigkeiten hat, wieder in den Schlaf zu finden.
  • es Schwierigkeiten mit dem Trinken hat (Brust oder Milchflasche); wenn es nur sehr kleine Mengen an Milch aufnimmt.
  • sich der Übergang zur Beikost als schwierig gestaltet, ihr Kind nicht essen will, sich verweigert, nur sehr wenige ausgewählte Lebensmittel zu sich nimmt oder nur bei übermäßiger Ablenkung isst wie z.B. spielen, fernsehen, vorlesen.
  • ihr Kind aufgrund von Essensverweigerung an Gewicht verliert.
  • es die meiste Zeit über unzufrieden und nörgelig ist und ständig Aufmerksamkeit fordert.
  • es trotzt und/oder exzessiv klammert.
  • Sie sich als Mutter seit der Geburt deprimiert und traurig fühlen, viel weinen und das Gefühl haben, keine Beziehung zum Kind aufbauen zu können.

Ich biete Ihnen…

eine fundierte Beratung und professionelle Begleitung, die dem Kind und den Eltern hilft, schwierige Phasen zu bewältigen. Die ersten 5 Stunden für eine Diagnostik und anfängliche Behandlung werden von der gesetzlichen Krankenkasse ohne weitere Formalitäten erstattet. Oftmals reicht diese Zeit für eine Verbesserung der Problematik aus. Sollte noch mehr Zeit benötigt werden, kann bei der zuständigen Krankenkasse ein Antrag zur Kostenübernahme gestellt werden. 

Schön wäre es, ...

wenn auch die Väter ihre junge Familie zu den Gesprächen begleiten, da sie oft eine  wichtige Ressource sind und sich so beide Eltern gleichermaßen am Veränderungsprozess beteiligen können.