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Wir wünschen uns für das Leben unserer Kinder immer das Beste

Dennoch können auch sie manchmal in Krisen geraten, besorgniserregende Verhaltensweisen zeigen oder unter Belastungen in der Schule oder innerhalb der Familie leiden. 

In der Behandlung von Kindern...

geht es darum gemeinsam mit dem Kind und den Eltern Möglichkeiten, Wege und Lösungen zu finden, die es dem Kind und den Eltern ermöglichen, positives und hilfreiches Verhalten aufzubauen, sowie negative und störende Verhaltensweisen abzubauen. Meistens ist es dabei sinnvoll, neben der Familie auch weitere Systeme des Umfeldes mit einzubeziehen, wie z.B. Kindergarten, Schule, Fachtherapeuten.


Indikatoren für eine psychotherapeutische Behandlung können sein:

  • Trennungsängste, soziale Ängste (z.B: in Gruppen), Leistungsängste und spezifische Phobien (z.B. Hundeangst, Höhenangst etc.)
  • Anpassungsstörungen (z.B. Belastung nach Trennung der Eltern, Verlust einer Bezugsperson)
  • Depressionen
  • Aufmerksamkeits- und Konzentrationstörungen und Hyperaktivität (ADHS)
  • Zwänge (immer wiederkehrende Gedanken, Rituale)
  • Essstörungen (zu viel oder zu wenig essen)
  • Tics 
  • Einnässen und Einkoten
  • Sozialverhaltensprobleme, oppositionelles und aggressives Verhalten
  • Autismus
  • Psychosomatische Erkrankungen (z.B. Bauch- und Kopfweh in bestimmten Situationen)
  • Entwicklungsstörungen